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Nach dem Start präsentiert sich die Moskito-Auskunftstation in einem separaten Anwendungsfenster in der Umgebung des verwendeten Betriebssystems. Dieses Fenster ist in verschiedene Bildschirmbereiche strukturiert.

 

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Abbildung 3:   Die Moskito-Auskunftstation

Wie bei anderen Anwendungsprogrammen enthält der Fensterrahmen der Moskito-Auskunftstation die Bedienelemente des verwendeten Betriebssystems wie das Systemmenü mit Möglichkeiten zur Skalierung des Fensters usw. Es sei daher an dieser Stelle auf die Dokumentation des jeweiligen Betriebssystems verwiesen.

 

Unterhalb des Systemmenüs erscheint das Menü der Moskito-Auskunftstation, in dem alle Befehle in einer Verzweigungsstruktur aufgeführt sind.

 

Unter dem Menü liegt die Toolbox, anhand derer Sie die Befehle des Menüs durch Anklicken des entsprechenden Symbols schneller ausführen können.

 

Mit Hilfe der Infobox werden Sie durch einzelne Befehlsschritte geführt. Sie enthält Informationen darüber, welche Angaben das System zur Durchführung eines Befehls von Ihnen benötigt. Nach Beendigung des Befehls schließt sich die Infobox automatisch.

 

Der Grafikbereich dient zur Anzeige von Plänen, deren Aussehen im Menü oder der Toolbox gesteuert werden kann. Zusätzlich stehen viele Funktionen durch das Kontextmenü oder durch interaktives Arbeiten mit der Maus zur Verfügung.

 

Die Bildlaufleisten bieten eine Möglichkeit zur Navigation im Grafikfenster. Mit ihnen können Sie den Planausschnitt, der auf dem Bildschirm angezeigt wird, nach oben, unten, rechts oder links verschieben.

 

Eine weitere Bedienungsmöglichkeit der Moskito-Auskunftstation ist durch die Kommandozeile gegeben, die in einem separaten Kommandofenster liegt. Über die Tastatur können hier Befehle eingegeben und Userfunktionen ausgeführt werden. Die Verwendung der Kommandozeile erfordert Kenntnisse im Umgang mit der Moskito-Programmiersprache. Im Kommandofenster selbst wird ein Protokoll aller durchgeführten Aktionen aufgelistet.